
16.08.2026
Hallo Welt
"Hallo Welt" (öffnet in neuem Tab) ... diese Worte haben schon jahrzehntelang Tradition in der Welt der Programmierung. Sie sind das Erste, was man in einer neuen Programmiersprache schreibt, um sich mit der grundlegenden Syntax vertraut zu machen und ein erstes Erfolgserlebnis zu feiern.
Was läge für mich als Programmierer also näher, als meinen Blog genau so zu starten?
In den nächsten Artikeln wird es natürlich substanziellere Inhalte als ein "Hallo Welt" geben und ihr werdet erfahren, worum es hier eigentlich geht.
Wie ihr aber vielleicht schon erkannt habt, habe ich für den Artikel eine kleine Illustration gezeichnet. Denn hier wird es – so viel kann ich an dieser Stelle schon einmal verraten – auch um Kreativität gehen.
Hier ein kleiner Einblick in den Entstehungsprozess der Illustration.
1. Brainstorming & Thumbnails

Schon relativ früh hatte ich die Idee, einen Kokon zu zeichnen. Schließlich steht der Kokon ja auch für einen (Neu-)Anfang. Da mir das allein zu langweilig war, habe ich weitergedacht – und schließlich kam ich auf die Verschmelzung von Kokon und Schmetterling.
Zusätzlich wollte ich rundherum noch ein paar Blätter einbauen. Bei meiner Recherche habe ich herausgefunden, dass Birkenblätter unter anderem symbolisch für einen Neubeginn stehen.
2. Recherche

Für den Kokon, den Schmetterling und die Birkenblätter habe ich mir verschiedene Referenzen bei Unsplash (öffnet in neuem Tab) und Pexels (öffnet in neuem Tab) gesucht. Mein favorisiertes Tool für die Verwaltung von Referenzen ist Eagle (öffnet in neuem Tab).
3. Scribble

Für mich startet jede Zeichnung mit einem sehr chaotischen Scribble, das ich meistens in der Überhand-Stifthaltung zeichne. Diese Phase erlaubt es mir, schnell und ohne viel nachzudenken die ersten Linien aufs Papier zu bringen. Vor allem aber besiegt sie die berüchtigte Angst vor der weißen Seite.
4. Feinskizze

Nachdem die grobe Komposition, Formen und Proportionen stehen, geht es an die Feinskizze und das Chaos muss den sauberen Linien weichen. In dieser Phase ist dann mehr Feingefühl gefragt, da die Linien verbindlich werden.
5. Ausarbeitung

Zum Schluss geht es an die Ausarbeitung mit den finalen Schattierungen, Details und Texturen. Dies ist die aufwändigste Phase und erfordert viel Geduld.
Ich hoffe, euch hat dieser kleine Einblick in meinen Entstehungsprozess gefallen. Im nächsten Artikel verrate ich euch, worum es hier eigentlich gehen wird.